Donnerstag, 13. Juli 2017

Lachkrampf-Gefahr

Dritte Auflage erschienen

Die Lachkrampf-Gefahr für alle über 70, für deren Kinder und Enkel wächst wieder. Denn: Den einige Monate vergriffenen Ratgeber "Zerstreutes Wohnen" von Heinz-Peter Tjaden gibt es wieder - dieses Mal im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print.

Zerstreut, aber optimistisch leben lassen diese Tipps alle, die als Senior ein Rentner-phone besitzen oder einen so genannten Zerstreut-Buch-Reader. Enkel und Kinder, die es gut mit über 70-jährigen Familienmitgliedern meinen, meinen jetzt schon: "Ich könnte meinen Eltern oder Großeltern ja auch daraus vorlesen, wenn sie sich tagsüber nicht verlaufen haben."

Es darf durchaus behauptet werden: Für Zerstreute, die ihre Wohnung irgendwann wiederfinden, kann es gar nichts Unterhaltsameres geben als Unterhaltung mit diesem Ratgeber im Kreise der Lieben. Sogar zerstreuter Sex ist anschließend möglich.

Hier bestellen als e-book

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Buch mit Inhalt

Auch Vergessliche vergessen nicht...

...dieses Buch zu kaufen, da es jetzt auf dem Markt ist. Hier ein paar kurze Auszüge:

7 Uhr morgens - Frühstück mit einer Unbekannten?
8 Uhr morgens - Schöner lesen mit der "Senioren-Bravo"
9 Uhr morgens - So weit die Füße tragen
10 Uhr morgens - Doch noch schöner lesen
11 Uhr morgens - Abschied nehmen
12 Uhr - Genuss genießen

Impressum

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

heinzpetertjaden02@gmail.com
www.burgdorferkreisblatt.de
http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de
www.regionhannover.website

Blaue Zonen

Glück bis ins hohe Alter

In blauen Zonen sind die Menschen am glücklichsten, manche sind so glücklich, dass sie sogar 100 Jahre alt werden, wenn sie nicht mit 99 unglücklicherweise von einem 98-Jährigen mit dem Auto überfahren werden. Loma Linda in Kalifornien, Sardinien, Nicoya in Costa Rica  und Okinawa-Inseln heißen diese Glücks-Orte. Dan Buettner hat sie in seinem Buch "Blue Zones" beschrieben.

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Mittwoch, 12. Juli 2017

Karma Kompass

Von links: Landesbeauftragte
Jutta Schiecke, Amt für
 regionale Landesentwicklung,
 Svenja Freitag, Philipp Rösler,
Thorben Einfeldt, Hannah van Kooten,
Madeline Hobbie, Landrat
Jürgen Schulz, Landkreis
Lüchow-Dannenberg,
 Delia Balzer LINGA.
Hilfe brauchen-Hilfe bekommen

Wie finden Menschen zueinander, die Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten wollen? Fünf Studierende (siehe Tabelle) haben mit dem "Karma Kompass" ein Projekt skizziert, das die Jury überzeugte: Sie haben den ersten Platz der LINGA-Woche 2017 belegt.

Was macht der "Karma Kompass"? Über eine Handy-App wird der Kontakt zwischen Menschen, die Unterstützung im Haushalt oder Garten benötigen, und hilfsbereiten Menschen in deren näheren Umgebung hergestellt. Wer hilft, bekommt in der App Punkte gutgeschrieben, mit denen sie oder er etwa Rabatte in Läden bekommen kann.


Hilfreich ist und bleibt natürlich auch "Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70". Hier klicken  


Philip
Rösler
HBK Braunschweig
Transformation Design
Svenja
Freitag
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft
Stadt- und Regionalplanung
Madeline
Hobbie
HAWK Hildesheim
Metallgestaltung
Thorben
Einfeldt
Hochschule 21 Buxtehude
Architektur
Hannah
van Kooten
Windesheim University of Applied Sciences, Zwolle
Gerontologie